# Episode 0: 000 Vorstellung

**Show**: Kontext.FM
**Published**: May 30, 2026
**Duration**: 0:00
**Episode Number**: 0

## Hosts

Kai Pervoelz, Trutz Fries

## Description

Worum gehts bei Kontext.FM? Wir stellen uns vor und geben einen Ausblick auf die nächsten Folgen.

## Audio

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## Transcript

Kai, ich bin schwer beeindruckt von dem AI-Agenten, den ich mal an einem Freitagnachmittag angefangen habe zu entwickeln.

Und seitdem kann ich dir sagen, ist das wirklich ein wertvolles Mitglied unseres Teams hier im Unternehmen geworden und bin echt beeindruckt.

Ja, klingt total spannend, Trutz. Ich freue mich auch schon darauf, das mit dir ein bisschen tiefer zu diskutieren und zu erfahren, was der so genau macht.

Aber lass uns doch vielleicht einfach mal kurz damit einsteigen, was wir hier tun, wer wir sind, warum wir das Ganze machen.

Ja, absolut richtig. Das ist Folge 0 unseres Podcasts Context-FM. Und wie so viele wollen wir A, einen Podcast machen und B, über AI reden.

Aber vielleicht nicht ganz so im Sinne von gesellschaftlich, wirtschaftlich, sondern wir wollen – und das ist zumindest unser Ziel – wirklich ganz konkrete Anwendungsbeispiele geben aus der Praxis, wie wir sie erleben.

Und hoffentlich auch selber ganz viel Neues dazulernen, denn so geht es mir zumindest gerade. Es vergeht eigentlich, glaube ich, kaum einen Tag, wo man nicht irgendwas Neues lernt.

Und was ich auch merke, ist, dass das irgendwie so eine Transformation ist, die, glaube ich, so alle 20 Jahre mal um die Ecke kommt.

Und ich glaube, das ist Grund genug, dass man mal die Erkenntnisse weitergibt und einen Podcast dazu macht.

Auf jeden Fall. Ich mag Podcasts. Ich höre das schon sehr lange, habe auch ganz viele Inspirationen aus Podcasts mitgenommen.

Auch in Bereichen, wo ich tatsächlich selber kein Experte bin.

Deshalb ist, glaube ich, auch die Idee von unserem Podcast, dass wir uns zwar an ambitionierte Nutzer und Nutzerinnen wenden.

Also man sollte schon eine Idee haben, wie sein Computer funktioniert und ein bisschen Glück mit IT haben.

Aber man muss auf gar keinen Fall Entwicklerinnen oder Entwickler sein, tatsächlich Lust auf das Thema haben, Spaß mit Computern haben, damit umgehen können.

Das reicht, glaube ich. Vielleicht steigen wir auch mal ein bisschen tiefer in das Thema Programmierung ein.

Aber das ist dann eher ein Ausflug, glaube ich, sondern es geht darum, für ambitionierte Nutzer irgendwie eine Inspiration zu geben.

Was ist denn alles möglich? Was kann man machen? Und was sind die Dinge, die jetzt gerade da draußen alles verändern?

Finde ich super. Und ein guter Hinweis vielleicht auch mal zu dem Programmieren, auch wenn das mal wieder durchklingt.

Darum soll es nicht nur gehen. Aber bevor wir tiefer einsteigen, vielleicht stellen wir uns einfach mal ganz kurz selber vor, damit ihr auch wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt.

Kai, fang du doch mal kurz an.

Ja, gerne. Also ich komme aus der Informatik. Ist schon viele Jahre her, dass ich mal studiert habe.

Hab dann nach dem Studium mich mit autonomer Robotik beschäftigt. Hab irgendwie versucht, Robotern Fußballspielen beizubringen.

Das war so mein Einstieg ins Berufsleben. Bin in der anwendungsorientierten Forschung gelandet.

Hab jetzt über die Jahre immer mehr Verantwortung bekommen und typischerweise dann immer weniger mich damit beschäftigt,

tatsächlich selber Tools zu bauen und Software zu entwickeln. Hab das aber auch nie ganz verlassen.

Das heißt, wir beschäftigen uns auch mit KI. Wir machen viele Themen rund um KI.

Und in der letzten Zeit aber auch einfach viel mehr habe ich KI auch noch viel mehr in einem anderen Kontext genutzt.

Das heißt, auch wenn ich mal ein bisschen Freizeit habe, habe ich auch mal wieder die ganzen Side-Projects,

die man sich so vorgenommen hat, kann man jetzt tatsächlich umsetzen und Dinge schaffen.

Und ja, das ist so mein Tagesgeschäft.

Spannend. Genau, ich bin Trotzgründer und Geschäftsführer von Amalytics, also Software as a Service.

Unternehmen richtet sich an Hersteller und Händler, die auf oder über Amazon verkaufen.

Und in dem Zusammenhang nutzen wir natürlich auch KI echt wirklich vielfältig, natürlich zum einen zum Programmieren.

Damit sind wir deutlich schneller geworden. Wir nutzen es aber auch, um den Code auf Sicherheitslücken zu überprüfen.

Wir bauen KI für unsere Kunden ein, entwickeln so kleine Agentenlösungen.

Da lerne ich gerade eine ganze Menge.

Und wir, und da bin ich auch ein bisschen mit eingestiegen, bauen auch erste Agenten für uns, für unser Unternehmen,

um hier Prozesse zu unterstützen und zu vereinfachen und zu verbessern.

Und das klappt jetzt schon sehr, sehr gut.

Und wie gesagt, da lerne ich auch gerade ganz viel.

Und genau das würde ich, glaube ich, gerne weitergeben mit dir zusammen.

Und ich glaube, es ist auch kein Geheimnis zu sagen, dass wir beide gut befreundet sind.

Und deswegen hatten wir letztes Jahr die Idee, einen Podcast zu machen.

Und jetzt sitzen wir plötzlich hier.

Genau, jetzt sitzen wir hier.

Ich glaube, das reicht erst mal an Vorstellungsrunde für uns.

Ich hoffe, ihr habt Lust auf den Podcast.

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns begleitet auf der Reise.

Eigentlich soll, wenn alles gut gegangen ist, die Folge 1 auch schon draußen sein.

Das heißt, ihr könnt nach der kurzen Vorstellungsrunde hier auch direkt weiterhören

und mal hören, was der KI-Agent, den Trutz umgesetzt hat, tatsächlich so tut.

Genau, das ist so, glaube ich, Vorstellungsrunde von uns im Moment.

Genau, in Folge 1 erzähle ich so ein bisschen was über unseren Agenten,

den wir bei Amalytics für uns selbst einsetzen.

Worauf hat er Zugriff?

Was kann der?

Wo hilft er?

Ein paar interessante Geschichten im Rahmen der Entwicklung.

Und da habe ich eine ganze Menge gelernt und das ist, glaube ich, ganz spannend.

Ja, ich freue mich drauf.

Und wenn ihr auch mit dabei sein wollt, natürlich Podcast muss man abonnieren.

Im Podcast Player eurer Wahl.

Das heißt, gerne auf den Abo-Knopf drücken und dann jetzt direkt weiter mit Folge 1.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Wir sehen uns. Ciao.
